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Zahnimplantat-Entzündungen lassen sich durch Kaugummi-Schnelltests erkennen

Die größte Gefahr, die durch Zahnimplantate hervorgerufen werden kann, sind bakterielle Infektionen im Mundbereich. Bei einer sogenannten „Periimplantitis“, welche der Parodontitis des normalen Zahns in Manchem ähnelt, treten nach dem Setzen des Implantats Entzündungsreaktionen auf. Im schlimmsten Fall führt dies dazu, dass das weiche Gewebe um den Knochen rund um das Implantat zerstört wird. Ohne Behandlung kommt es zu einem Verlust des Implantats.

Nun wurde an der Universität Würzburg ein Kaugummi-Schnelltest für Patienten mit Zahnimplantaten entwickelt. Damit lässt sich auf schnelle und einfache Art überprüfen, ob im Mund eine Entzündung im Anfangsstadium vorliegt.

Sollte sich im Mundraum eine Entzündungsreaktion anbahnen, wird beim Kauen ein bitterer Geschmacksstoff freigesetzt. Der Test macht sich den Umstand zunutze, dass bakterielle Entzündungen im Mund die Aktivierung bestimmter protein-abbauender Enzyme auslösen. Diese spalten innerhalb von wenigen Minuten einen speziellen Inhaltsstoff des Kaugummis. Dadurch wird ein Bitterstoff freigesetzt wird, der zuvor nicht zu schmecken war. Der Patient kann gegebenenfalls zu seinem Zahnarzt oder Kieferchirurgen gehen und die Entzündung behandeln lassen. Schwerwiegende Komplikationen wie Knochenschwund werden auf diese Weise, so hofft man, in Zukunft verhindert.

Neue App für Gesundheitsinformationen

Die Gesundheitsinformationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) können ab sofort auch per App genutzt werden. Die kostenlose Anwendung MedBusters wurde im Auftrag des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger in Kooperation mit Cochrane Österreich und dem IQWiG entwickelt. Sie bietet einen weiteren Zugang zu den Informationen auf gesundheitsinformation.de.

„Wir freuen uns über diese neue Kooperation und sind gespannt auf die Annahme und die Entwicklung der App“, sagte Klaus Koch, der Leiter des Ressorts Gesundheitsinformation im IQWiG. Mit zuletzt mehr als zehn Millionen Nutzern pro Jahr gehöre das Portal gesundheitsinformation.de im deutschsprachigen Netz bereits zu einem der größten Anbieter evidenzbasierter und unabhängiger Informationen für Patienten und andere medizinisch Interessierte. „Aber angesichts der immensen Zahl interessengeleiteter, veralteter, oberflächlicher oder schlicht falscher medizinischer Informationen im Internet darf die Verbreitung gerne noch weiter steigen“, erklärte Koch.

Die neue werbefreie App steht für Android-Mobiltelefone bei Google Play und für Apple-Geräte im App Store zur Verfügung.

Die Behandlung von Schmerzen im Iliosakralgelenk

Vor kurzem wurde die 25.000. erfolgreiche Behandlung mithilfe der iFuse-Implantate bei Schmerzen, die auf das Iliosakralgelenk zurückzuführen sind, durchgeführt. Außerdem veröffentlichte die renommierte Fachzeitschrift „Spine“ die 50. begutachtete Arbeit zu dieser Behandlungsmethode. Die zusammenfassende Analyse betrachtet die Vorhersagbarkeit von konservativen und minimalinvasiven chirurgischen Behandlungen von chronischen Schmerzen im Iliosakralgelenk. Dabei erfolgte eine in Bezugnahme verschiedenster Patientenfaktoren, die allesamt die Wirksamkeit des iFuse-Implant-Systems bestätigten.

Positive Wirksamkeit selbst bei schlechten Voraussetzungen

In der veröffentlichten Arbeit wurden drei kombinierte, multizentrische, prospektive Studien aus den Jahren 2013 bis 2015, darunter zwei randomisiert kontrollierte, miteinander verglichen. Von den im Untersuchungszeitraum erfassten 423 Patienten durchliefen 97 eine konservative Behandlung, auch Non-Surgery-Management (NSM) genannt, während die restlichen 326 Betroffenen operativ mit iFuse-Implantaten versorgt wurden. Insgesamt wies die iFuse-Gruppe, verglichen mit der Kontrollgruppe, positivere Wirksamkeit, langfristigere Behandlungserfolge und einen Rückgang der Wirksamkeit bei Opioidkonsumenten auf. In der NSM-Gruppe gab es keine Prädiktoren für verbesserte Ergebnisse. Obwohl schlechtere Heilungschancen bei den Probanden der iFuse-Gruppe aufgrund von Zigaretten- sowie Opiumkonsum, erhöhtem Alter oder langer Schmerzdauer vorlagen, ließen sich bei ihnen ebenfalls nennenswerte, klinisch relevante Reaktionen feststellen. „Diese Ergebnisse zeigen, dass die Fusion des Iliosakralgelenks mit dreieckigen iFuse-Implantaten im Vergleich zu nichtchirurgischer Behandlung zu besseren Behandlungsergebnissen führt“, betont Dr. Daniel Cher, Vice President of Clinical Affairs von SI-BONE und Koautor der Studie. Die Akzeptanz des iFuse Implant System® steigt weiterhin. Zum einen, da Chirurgen das Iliosakralgelenk zunehmend bei ihren routinemäßigen Untersuchungen und Diagnosen von Schmerzen im unteren Rückenbereich berücksichtigen, und zum anderen decken Versicherungen den Eingriff vermehrt ab.

Weitere Informationen unter www.si-bone.de

Veranstaltungshinweise Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal – September 2017

02.09.2017    Elternseminar Notfall am Kind

Ein Seminar „Notfall am Kind“ unter fachlicher Leitung bietet das Zentrum für Sport und Medizin (ZSM) am Evangelischen Krankenhaus für die Eltern von Neugeborenen und Kleinkindern am Samstag dem 2.9.2017 von 9.00 - 15.00 Uhr an. Behandelt werden u.a. die Themen Verschlucken, Verbrühungen, Baby-Atemstille, Pseudokruppanfälle. Informationen und Anmeldung unter Tel. 0221 / 4 79 22 99 und www.evk-gesund.de

 

02.09.2017      Tragekurs für junge oder werdende Eltern im EVK

Eine Einführung und Orientierung in die verschiedenen Tragemöglichkeiten von Babys bietet das Zentrum für Sport und Medizin am Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal jungen Eltern am Samstag 02.9.2017 von 10 - 12 Uhr an. Dabei wird gezeigt, wie Kinder sicher im Tragetuch oder in der Tragehilfe getragen werden können. Informationen und Anmeldung: Tel. 0221 / 4 79 22 99 und www.evk-gesund.de

 

02.09.2017      Gesundheitstreff: Arztvortrag „Fußprobleme - Fußdeformitäten“

Über Fußprobleme und Fußdeformitäten informiert das Evangelische Krankenhaus Köln-Weyertal am Samstag 2.9.2017 von 11.00 - 12.30 Uhr in der Cafeteria im Untergeschoss. Suzan Yarkin, Fachärztin für Unfallchirurgie und Orthopädie, spezielle Unfallchirurgie und Oberärztin der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie im Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal, geht auf die Anatomie und Statik des Fußes sowie die die möglichen Erkrankungen und Deformitäten ein. Die Teilnahme ist gebührenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen: Tel. 0221 / 4 79 22 99 und www.evk-gesund.de

 

09.09.2017    Kompaktseminar Geburtsvorbereitung (für Frauen, die bereits Kinder haben)

An Mütter mit Kindern wendet sich ein Geburtsvorbereitungskurs in kompakter Form am Samstag 9.9.2017 von 10 - 17 Uhr im Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal. Während die Kinder zuhause betreut sind, haben die Frauen die Möglichkeit, dem Alltagsstress zu entfliehen, sich mit anderen werdenden Müttern in Ruhe auf das neue Baby zu konzentrieren und ihr Kind bewusster wahrzunehmen. Neben Entspannungs- und Atemübungen werden Geburts- und Wehenthemen aufgefrischt und Fragen und Erfahrungen ausgetauscht. Information und Anmeldung: Tel. 0221 / 4 79 22 99 und www.evk-gesund.de

 

09.09.2017      Gesundheitstreff: Moderne Therapie von Myomen

Die Therapie kann mit Medikamenten erfolgen oder minimal-invasiv und sie ist so angelegt, dass die Gebärmutter erhalten werden kann. Wie am Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal Myome behandelt werden, erklären Chefarzt Prof. Dr. med. Thomas Römer und Oberarzt Ralf Bends (Klinik Gynäkologie und Geburtshilfe) beim Vortrag mit dem Titel „Moderne Diagnostik und Therapie von Myomen“. Die Veranstaltung findet am Samstag, 9. September 2017, von 11 - 13 Uhr in der Cafeteria (Untergeschoss Hauptgebäude) statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen: Tel. 0221 / 4 79 22 99 und www.evk-gesund.de, www.evk-koeln.de oder www.wzkk.de

 

16.09.2017      Gesundheitstreff: Arztvortrag zum Thema Lendenwirbelsäule und lumbaler Bandscheibenvorfall

Wenn die Nervenstränge in der Lendenwirbelsäule in Bedrängnis geraten, fällt sogar das Gehen schwer. Die sogenannte Spinalkanalstenose äußert sich durch Taubheitsgefühle und Muskelschwäche in den Beinen und durch einen Pausenzwang beim Gehen („Schaufensterkrankheit“). Doch es gibt eine ganze Fülle von nicht-operativen und mikrochirurgischen Behandlungsverfahren, über die sich interessierte Patienten beim „Gesundheitstreff“ am Samstag, 16. September, von 11 - 13 Uhr am Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal informieren können. Dann sprechen die beiden Experten Dr. Ringo Möder und Ruth Küsters-Treiß vom Wirbelsäulenzentrum Köln-Krefeld (WZKK) über die Stenose und den Bandscheibenvorfall. Das WZKK ist seit Sommer 2013 mit einem Standort am EVK Köln-Weyertal vertreten. Ort: Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal. Cafeteria im Untergeschoss, Weyertal 76 , 50931 Köln. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen: Tel. 0221 / 4 79 22 99 und www.evk-gesund.de, www.evk-koeln.de www.wzkk.de

 

23.09.2017      Gesundheitstreff: Arztvortrag zum Thema „Schöne Beine – Krampfadern?“

Die Oberärztin der Allgemein- und Viszeralchirurgie (mit Zusatzbezeichnung der Gefäßchirurgie) am Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal will mit einem Vortrag zum Thema „Schöne Beine – Krampfadern?“ aufzeigen, was Betroffene gegen Besenreiser und Co. tun können. Die Veranstaltung findet am Samstag, 23. September, von 11.00 - 12.30 Uhr in der Cafeteria im Untergeschoss des EVK Köln-Weyertal, Weyertal 76, statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

 

30.09.2017      Qi Gong Kennenlern-Kompaktseminar

Ein Qi Gong-Kompaktseminar zum Kennenlernen und Ausprobieren bietet das Zentrum für Sport und Medizin am Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal am Samstag 9.9.2017 von 14.30 - 17.30 Uhr an. Vorgestellt werden die acht Brokatübungen. Sie sind eine seit dem Altertum bekannte Methode zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit. Sie zeichnen sich aus durch schlichte Formen und eine klare Struktur. Die Übungen sind kraftvoll und anmutig. Informationen und Anmeldung: Tel. 0221 / 4 79 22 99 und www.evk-gesund.de

 

Sicher durch den Sommer springen

Trampolin

Sie sind aus deutschen Gärten nicht mehr wegzudenken: die großen Trampoline mit Netz. Seit sie auch für den kleineren Geldbeutel zu haben sind, stehen sie praktisch überall.

Doch die hippen Sprunggeräte bergen – vor allem bei unsachgemäßem Gebrauch – einige Gefahren. Laut der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) ist die Zahl der Trampolinunfälle gestiegen: „Eine 2014 erschienene Studie von deutschen Orthopäden und Unfallchirurgen zeigt, dass sich die Zahl der Trampolinunfälle bei Kindern (0-18 Jahre) seit etwa 15 Jahren mehr als verdreifacht hat. Rund 28 Prozent der Verletzungen infolge eines Trampolinunfalls sind schwer. Dazu zählen Brüche der Arme und Beine sowie der Wirbelsäule…“

Um solche Unfälle möglichst zu verhindern, hat die DGOU jetzt Tipps und Hinweise für einen sicheren Springspaß herausgegeben:

  • Kinder vorsichtig heranführen: Kinder sollten erst ab dem sechsten Lebensjahr vorsichtig an das Trampolinspringen herangeführt werden. Bei kleinen Kindern ist die Wurfkraft unverhältnismäßig stark gegenüber ihrem geringen Gewicht – sie sind damit besonders verletzungsgefährdet.
  • Kinder aufklären: Die Kinder sollten über die Risiken aufgeklärt sein, die mit dem Springen auf dem Trampolin einhergehen.
  • Kinder beaufsichtigen: Eltern sollten ihre Kinder beim Springen immer beaufsichtigen, um bei Fehlverhalten oder Unfällen sofort eingreifen zu können.
  • Allein springen: Springen mehrere Personen gleichzeitig, besteht Verletzungsgefahr durch einen Zusammenstoß. Springen kleine und große Kinder zusammen, entsteht durch den Gewichtsunterschied ein Katapulteffekt, der besonders für die Kleinen gefährlich enden kann.
  • Keine Saltos: Gewagte Sprünge sind tabu. Bei einem missglückten Salto-Versuch mit einer ungewollten Landung auf dem Kopf ist vor allem die Wirbelsäule verletzungsgefährdet.
  • Mittig springen: Kinder sollten zum Springen und Landen die Mitte des Sprungnetzes nutzen. So verringern sie das Risiko, im Falle eines Sturzes auf dem zwar gepolsterten, aber immer noch harten Rand mit dem Metallgestänge aufzukommen.
  • Überanstrengung meiden: Kinder sollten beim Springen regelmäßig Pausen einlegen. Verausgaben sie sich, lässt auch die Körperspannung nach. Diese ist für kontrollierte Sprünge notwendig.
  • Nicht essen: Wer beim Springen kaut, riskiert einen Biss in die Zunge.
  • Schuhe ausziehen: Am besten springen Kinder barfuß oder mit Socken.
  • Kein Spielzeug: Spielzeuge wie Bälle haben auf dem Trampolin nichts zu suchen, denn sie erhöhen die Unfallgefahr.
  • Technische Sicherheit des Trampolins regelmäßig überprüfen: Trampoline müssen seit 2015 der EU-Norm für Spielzeugtrampoline entsprechen (EN 71-14:2014). Zu den Sicherheitsanforderungen gehören beispielsweise ein Außennetz oder Polsterungen.

Verschlissene Teile tauschen

Es liegt in der Verantwortung der Eltern, regelmäßig den Zustand des Trampolins zu überprüfen. Vor allem die Sicherheitsnetze werden schnell brüchig und können reißen – besonders wenn sie das ganze Jahr draußen stehen und der Witterung ausgesetzt sind. Weiterhin kann die Abdeckung der Sprungfedern kaputtgehen oder die Federn rosten. Defekte Teile sollten vor dem weiteren Gebrauch ausgetauscht und Schrauben regelmäßig nachgezogen werden.

 

Veranstaltungshinweise Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal – Juni 2017

03.06.2017

Kompaktseminar Geburtsvorbereitung (für Frauen, die bereits Kinder haben)

An Mütter mit Kindern wendet sich ein Geburtsvorbereitungskurs in kompakter Form am Samstag 3.6.2017 von 10 - 17 Uhr im Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal. Während die Kinder zuhause betreut sind, haben die Frauen die Möglichkeit, dem Alltagsstress zu entfliehen, sich mit anderen werdenden Müttern in Ruhe auf das neue Baby zu konzentrieren und ihr Kind bewusster wahrzunehmen. Neben Entspannungs- und Atemübungen werden Geburts- und Wehenthemen aufgefrischt und Fragen und Erfahrungen ausgetauscht. Ziel ist, dass die Frauen mit gestärktem Selbstbewusstsein in die bevorstehende Geburt gehen. Information und Anmeldung: Tel. 4 79 22 99 und www.evk-gesund.de

 

10.06.2017

Seminar: Fit fürs Enkelkind (Seminar für Großeltern)

An werdende Großeltern richtet sich am Samstag 10.6.2017 von 14.00 - 17.30 Uhr ein Seminar im Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal. Informiert wird über Veränderungen der vergangenen 25 - 40 Jahre unter anderem bei der Säuglingspflege, Umgang mit Schreikindern, Verwöhnen, Fläschchen, Tragehilfen und Ernährung informiert. Außerdem wird auf Hilfen für junge Eltern eingegangen. Das Vorstellen einfacher Spielzeuge und Kinderlieder runden die Veranstaltung ab.

Informationen und Anmeldung: Tel. 4 79 22 99 und www.evk-gesund.de

 

12.06.2017

Seminar: Die homöopathische Hausapotheke

Ein Seminar „Die homöopathische Hausapotheke“ bietet das Zentrum für Sport und Medizin am Montag 12.6.2017 von 18.30 - 20.00 Uhr im Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal an. Im Anschluss an eine kurze Einführung werden Grundbegriffe der Homöopathie erklärt und verschiedene Heilmittel gegen kleinere Infekte und Verletzungen vorgestellt. Anhand von praktischen Beispielen wird die Mittelanwendung z.B. bei Augenentzündung und Zahnbeschwerden erläutert. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Eltern mit Kindern – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Informationen und Anmeldung: Tel. 4 79 22 99 und www.evk-gesund.de

 

23.06.2017

Seminar: Entspannte Schulter – gelöster Nacken

Ein Tagesseminar „Entspannte Schulter – gelöster Nacken“ bietet das Zentrum für Sport und Medizin (ZSM) am Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal am Freitag 23.6.2017 von 17.00 - 20.00 Uhr an. Dabei sollen die Teilnehmer/innen für das Entstehen von Schmerzen im Schultergürtelbereich sensibilisiert werden und lernen, spannungslösende Bewegungen in den Alltag einzubauen.

Information und Anmeldung: Tel. 4 79 22 99 und www.evk-gesund.de

 

24.06.2017

Medizinvorträge Infotag Künstliches Kniegelenk

Was Arthrosepatienten tun können, um wieder mobil zu werden und weniger Schmerzen zu haben, zeigt der Infotag am Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal auf. Die Veranstaltung unter dem Titel „Der Kniegelenkverschleiß – von der nicht operativen Behandlung bis zum (patientenindividuellen) künstlichen Kniegelenk“ findet am Samstag, 24. Juni, von 11.00 - 13.00 Uhr in der Cafeteria des Evangelischen Krankenhauses statt. Der Eintritt ist frei und es ist keine Anmeldung erforderlich.

 

Weitere Informationen:

Zentrum für Sport und Medizin (ZSM) am Evangelischen Krankenhaus Köln

Weyertal 76, 50931 Köln

www.evk-gesund.de

Bild: Dr. med. Karl-Ernst Sander, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, zertifiziertes EndoProthetikZentrum (EPZ)